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Vernissage in Tübingen

Die Leitlinie der Logotherapie – der Dritten Wiener Schule der Psychotherapie – lautet: Der Wille, ein sinnvolles Leben zu führen, ist das zentrale Motiv menschlicher Existenz. Eine Fülle von Sinnerfahrungen kann man auch dadurch machen, dass man Kunst schafft; also auf produktivem Wege. Aber auch, indem man sich von Kunst berühren lässt. Kunst erlebt. Sich mit Kunst auseinandersetzt; also auf rezeptivem Weg.

Die von uns angeregte Wanderausstellung soll mit den Werken eines großen Künstlers bekannt machen und in der logotherapeutischen Szene eine Diskussion über das Verhältnis von Kunst und Logotherapie anregen. Man könnte auch sagen:
eine Diskussion über Sinn und Sinnlichkeit.

„Für mich gewinnen die Skulpturen Ciriacos ihren besonderen Reiz aus der Dialektik von formaler Klarheit und wilder Originalität.”

Wolfram Kurz

Tübingen Stockerkähne