Startseite 9 Das Institut

Das Institut

Das Institut wurde 1989 gegründet, ist folglich über 30 Jahre alt. Es hat die Rechtsform einer GmbH und eine Zweigstelle in Wien. Es wird von der Psychologin und Psychotherapeutin Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger und Univ.-Prof. Dr. theol. Wolfram Kurz geleitet, der bis zu seiner Emeritierung den Lehrstuhl für Praktische Theologie / Religionspädagogik an der Universität Gießen inne hatte. Den Berufstitel „Professorin“ erhielt Dr. Hadinger am 10. März 2021. Dieser wird vom Bundespräsidenten Personen verliehen, „die sich in langjähriger Ausübung ihres Berufes Verdienste um die Republik Österreich erworben haben.“

 

Das Institut ist der „Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse e. V. angeschlossen. Sitz des Instituts ist ein 300 Jahre alter Raum in der Altstadt Tübingens. In dieser außergewöhnlichen Atmosphäre hat nicht nur die Verwaltung ihren Platz, sondern dort finden auch Supervision, Kleingruppenarbeit und geselliges Leben statt.

Das Institut hat eine Reihe exzellenter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die alle logotherapeutisch hoch qualifiziert und auf spezifische Felder spezialisiert sind: Medizin, Psychologie, Theologie, Pädagogik, Seelsorge.

Das Institut verfolgt mehrere Ziele

Ausbildung
Das Hauptziel ist es, beruflich hoch qualifizierte Personen zu exzellenten logotherapeutischen Beraterinnen und Beratern auszubilden. Manche Personen haben bei uns die Ausbildung begonnen und bei ABILE in Wien vollendet, um dort als logotherapeutische Psychotherapeuten zu arbeiten.


Forschung

Logotherapie ist ein offenes System, das von uns im Blick auf neue Erkenntnisse, neue Lebenslagen, neue gesellschaftliche Herausforderungen weiterentwickelt wird. Wichtige Erkenntnisse aus anderen Schulen werden in die Ausbildung integriert; so unter anderem die grundlegenden Einsichten der empirischen Psychotherapie-Forschung.

Weiterbildung
Unter dem Stichwort „Logotherapie Spezial“ bieten wir Seminare an, die allen interessierten Personen offen stehen und zugleich der Weiterbildung von Logotherapeutinnen und Logotherapeuten dienen. Es geht um die Vermittlung aktueller logotherapeutischer Themen, um die Vertiefung logotherapeutischer Kenntnisse und um die Erweiterung logotherapeutischer Kompetenzen.

Verlag
Zum Institut gehört der „Verlag Lebenskunst“, der dazu da ist, die neuesten Entwicklungen in Logotherapie/Psychotherapie, logotherapeutische Projekte und Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Projekte
Die Projekte Kunst und Sinn, Care-Village, Staffelstab und Sinn-Bank können unter der Rubrik „Projekte“ aufgerufen werden.

Im Rahmen unseres Instituts haben wir mehrere Kongresse durchgeführt: mehrere in Wien und an der Universität Gießen, einen in Tübingen. Außerdem auch eine Vorlesungsreihe im Rahmen des „Studium Generale“ an der Universität Tübingen zum 90. Geburtstag Viktor Frankls. Im Übrigen pflegt das Institut gute Beziehungen zu Logotherapeuten in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Ungarn, Japan u. a. Aus dieser Zusammenarbeit sind besondere Freundschaften entstanden, die zu pflegen Freude macht.

Eine enge  Beziehung besteht zum Viktor-Frankl-Institut in Wien. Aufgabe dieses Instituts ist es, das Lebenswerk Viktor Frankls zu pflegen und den Zugang zu authentischer Information über Logotherapie und Existenzanalyse zu gewährleisten. Geleitet wird das Viktor-Frankl-Institut in Wien von Univ.-Prof. Dr. Alexander Batthyány und Univ.-Prof. Dr. Franz Vesely.

Abschließend ist dies zu betonen:

Natürlich freuen wir uns darüber, dass viele Ausbildungsteilnehmer*innen  uns immer wieder sagen, wie außerordentlich wichtig für sie die Logotherapie in persönlicher und beruflicher Hinsicht geworden ist. Diese positiven Rückmeldungen motivieren uns, uns weiterhin für eine exzellente Ausbildung zu engagieren, auch wenn dies in Zeiten von Corona – schon rein organisatorisch – nicht ganz einfach ist.

Institut Innenansicht

Unser Institut befindet sich in einem 300 Jahre alten Raum in der Altstadt Tübingens.
In dieser außergewöhnlichen Atmosphäre hat nicht nur die Verwaltung ihren Platz.

Dort finden auch Supervision, Kleingruppenarbeit und geselliges Leben statt.

„Je jetzt zu leben ist das Wichtigste. Den Schmerz des Lebens je jetzt zuzulassen, je jetzt zu ertragen, die Freude am Leben je jetzt zu genießen, die Lust am Leben je jetzt auszukosten ist wichtig.

Wolfram Kurz

Institutseingang